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Montag, 23. Juli 2018

Klettern in der Regenrinne
16.05.2011 - 22:09 von Chneemann


Ich hänge ja sehr gerne im Seil. Neulich beim Grillen fragte mich mein Vater darum, ob ich nicht mal bei ihnen aufs Dach steigen könnte. In der Regenrinne hatte sich allerlei Kram angesammelt und ein Baumsämling war schon gut in die Höhe gewachsen. Also rauf auf den Dachboden und ran ans Fenster. Das war allerdings gar nicht soo einfach, da genau dort meine Eisenbahnanlage abgestellt ist. Zum Glück habe ich sie mit Rollen versehen und so konnte ich doch noch ans Fenster.
Draußen musste ich dann erst mal um den Kamin herum und mir an einem Dachdecker-Haken eine schöne Umlenkung bauen. Von oben habe ich dann große Augen gemacht. Die Dachrinne war auf 5 Metern Länge Randvoll mit Tannennadeln und Zapfen vom darüber wachsenden Nadelbaum.
Zunächst versuchte ich den Kram in einen Eimer zu schaufeln, aber dann haben wir beschlossen, dass ich den Kram einfach die 2,5 Stockwerke runter werfe. Der Vater hätte ja eh fegen müssen.
Anschließend habe ich dem Nadelbaum noch 3 größere Äste geraubt, die schon fast aufs Dach gewachsen waren. Ich denke das wird jetzt wieder ein paar Jahre reichen.


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ArmA2 Mission "Free Shapur" veröffentlicht
08.05.2011 - 19:39 von Chneemann


Heute gibt es mal wieder eine Veröffentlichung zum Spiel ArmA2 von mir. Viele Jahre war ich mit dem Mapfact Team sehr aktiv in der Szene, aber seit dem Ende des Mods ist es auch um mich ruhiger geworden. Mein letztes Lebenszeichen war die Veröffentlichung meiner Singleplayer Mission „National Missile Defense“ vor knapp einem Jahr. Danach habe ich zwar gelegentlich an Multiplayer Community Abenden teilgenommen, aber richtig aktiv war nicht nicht mehr.


Im November hatte ich dann Lust wieder eine kleine MP Mission zu basteln. Im Gegensatz zu meinen anderen Missionen mit häufig über 150 programmierten Scripten, wollte ich dieses Mal möglichst viel mit dem internen Editor machen und auf Scripte soweit es geht verzichten. Hätte ich nicht das Revive-Template verbaut, wäre ich auch mit unter 10 Scripten hingekommen.


Die Mission spielt auf der relativ kleinen Karte „Shapur“. Die Takistanische Armee hat letzte Woche die Grenze zum Nachbarland Shapur übertreten und dort ein Ölfeld besetzt. Alle diplomatischen Gespräche sind gescheitert und in Shapur weiß man, dass man im Falle einer Kriegserklärung wahrscheinlich noch mehr als nur ein Ölfeld verlieren würde. Die USA senden eine kleine Spezialeinheit in einem zivilen Flugzeug nach Shapur um die Takistanis wieder aus dem Land zu schmeißen. Unterstützt werden sie durch zwei Apache Hubschrauber nachdem die Luftabwehr in der Militärbasis neutralisiert wurde.


Zum Download einfach hier klicken.

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4 Caches im Brexbachtal
30.04.2011 - 22:17 von Chneemann



Der „Pfad-Finder“ im Brexbachtal bei Bendorf war 2008 mein allererster selbst gelegter Cache. Trotz der relativ langen Wegstrecke und dem Umstand, dass es kein Rundweg ist, ist er über 100 Mal gefunden und auch relativ gut bewerten worden. Allerdings gab es zwei Dinge, die mir nicht so gut gefallen haben. Zum Einen hatte ich eine Höhlenstation verbaut, weswegen ich den Cache aus Naturschutzgründen von Ende Oktober bis Anfang April schließen muss und zum Anderen lag der Final sehr weit von der letzten Station entfernt. Also habe ich die Höhle kurzentschlossen aus dem Cache ausgebaut, den Final etwas vorverlegt und da Terrainwertung um einen Punkt gesenkt.
Als ich den Cache überarbeitet habe, sind mir aber ein paar andere Locations ins Auge gefallen, welche allerdings etwas anspruchsvoller für den Körper sind. Und so habe ich einfach einen weiteren Cache namens "Pfad-Fighter" gelegt. Diesen muss ich zwar auch in den Winterschlaf schicken, aber halt nicht wegen einer einzigen Station eines sonst normalen Wandercaches. Da durch das Tal auch einige Wanderwege verlaufen habe ich als Bonus für die Wanderer auch noch zwei Tradis ("Im Brexbachtal 1" und "Im Brexbachtal 2") gelegt. Beide können natürlich im Rahmen meiner beiden anderen Multis mitgemacht werden.


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Dampfloks, Klettern, Lostplaces und Geocaching
20.04.2011 - 21:48 von Chneemann


Am Wochenende konnte ich mal wieder einige Hobbys kombinieren. Als erstes ging es kurz vor Mittag zum Koblenzer Hauptbahnhof, denn hier hatten sich zum Start der BUGA gleich zwei Dampfzug Sonderfahrten angemeldet. Zum Einen die 50 3552-2 der Museumseisenbahn Hanau und zum Anderen die 52 8106 der Eisenbahnfreunde aus Treysa. Beide Lokomotiven kommen aus ehemaligem DDR Bestand, da hier bis kurz vor der Wende mit Dampf gefahren wurde, während Dampfloks in Westdeutschland per Gesetz verboten waren. Für 11:58 war die Zugkreuzung im Hauptbahnhof angekündigt, allerdings hielt ich es eher für einen Marketinggag und rechnete damit, dass die eine Lok den Bahnhof bereits verlassen hat, bevor die andere ihn erreicht.


Doch zu meiner Verwunderung fuhren beide Loks wirklich zeitgleich in den Bahnhof ein. Die 50 3552-2 kam mit ihrem wirklich wunderschönen Zug aus Boppard und machte Halt in Koblenz. Die 52 8106 hatte kurz zuvor den Rangierbahnhof Koblenz Mosel verlassen und fuhr ohne Halt in Richtung Boppard. Direkt vor meinem Standort fuhren die beiden Loks unter lautem Gepfeife aneinander vorbei. Anschließend wartete ich natürlich auch noch die Ausfahrt der Hanauer 50 Richtung Norden ab.


Bereits eine Stunde später war ich wieder unterwegs. Dieses Mal stand T5-Cachen auf dem Plan. Erst galt es eine Dose aus einem Baum zu bergen, bevor wir zu einem alten Steinbrecher gewechselt sind. Hier kam ich dann auch als Lostplace Fan voll auf meine Kosten. Nach einer Stärkung beim Fast-Food-Laden haben wir uns dann noch in zwei weitere Bäume eingehängt.
Dampfloks, Klettern, Lostplaces und Geocaching - alles an einem Tag, was will man mehr ; - )


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Unterstützung auf der Festung
19.04.2011 - 21:01 von Chneemann


Vor einigen Monaten erhielt der Feste Kaiser Franz e.V. das Angebot der Reservistenkameradschaft aus Bad Godesberg, welche uns mit Manpower unterstützen wollten. Zunächst erfolgte eine Ortsbegehung mittels einer Führung, anschließend wurde ein Arbeitskonzept entwickelt. Leider hat es dann 2010 doch nicht mehr geklappt, aber am letzten Samstag war es dann soweit.


Bedingt durch die Ferienzeit allerdings mit leicht ausgedünnter Mannschaft auf beiden Seiten. Insgesamt waren fünf Mann von der RK und drei Mitglieder vom Verein anwesend. Als erstes galt es verschiedene Räume im Kehlturm leerzuräumen, da dort in Kürze die Zwischendecken herausgeschlagen und ersetzt werden. Nachdem die Räume leer waren, ging es weiter auf das Gelände zwischen Reduit und Poterne. Früher gab es hier einen gedeckten Weg. Auf der einen Seite waren die Soldaten durch einen Erdwall geschützt und auf der anderen Seite durch eine krenelierte Mauer. Heute ist die Mauer gestutzt und der Wall verschwunden. Außerdem ist das gesamte Gelände ein grüner Urwald.

Wir legten uns ins Zeug und versuchen einen ca 3 Meter breiten Gang entlang der Mauer in die Wildnis zu schlagen. Unser Hauptaugenmerk lag dabei auf das mannshohe wild wachsende Gestrüpp. Die dicken Bäume haben wir aufgrund der Baumschutzzeit stehen gelassen. Leider sind wir aber auch auf Unmengen Müll und Schrott gestoßen, welchen wir erst mal auf einen Haufen gesammelt haben.


Zum Mittag gab es dann typische Feldküche - Suppe im Pickpott über Esbit Kocher mit Brötchen. Anschließend gab es eine kleine Verdauungstour in die Kommunikation, bevor wir wieder Gestrüpp und Steine geschleppt haben. Zum Abschluss gab es dann noch mal eine kleine Führung zur Poterne, da sich hier in den letzten Monaten (Siehe z.B. News vom 21.03) am meisten getan hat. Wir hatten viel Spaß bei der Arbeit und für 8 Leute haben wir wirklich viel geschafft. Vielleicht schaffen wir es ja noch mal einen gemeinsamen Arbeitseinsatz zu organisieren.


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CITO R(h)eininsel
12.04.2011 - 19:42 von Chneemann


Am letzten Wochenende stand mal wieder ein Geocaching Event an. Normalerweise trifft man sich dort einfach in einem Lokal oder Grillhütte um gemeinsam zu essen und zu quatschen. Doch dieses Mal war es schon etwas besonders, denn es handelte sich um ein so genanntes CITO Event. CITO steht für "Cache in Trash out" und sollte eigentlich von jedem grundsätzlich befolgt werden. Es heißt eigentlich nicht viel mehr, als dass in der Natur gefundener Müll nicht liegen gelassen, sondern mitgenommen und entsorgt wird. Klar, bei Autoreifen wird es kompliziert, aber leere Getränkedosen kann man zum Beispiel im Rucksack gut mitnehmen.


Beim CITO Event gab es zwar keinen "Cache in", dafür jede Menge "Trash out". Das letzte Hochwasser und einige Umweltschweine hatten die mitten im Rhein liegende Insel Niederwerth ganz schön zugemüllt. Da die Geocacher im Moment in den Medien immer wieder als Umweltzerstörer dargestellt werden, wollten wir mal zeigen, dass dies nicht der Fall ist. Also haben wir uns mit 60 Personen getroffen um die Insel wieder rein zu machen. Als der SWR davon Wind bekommen hatte, haben sie sogar ein kleines Kamerateam geschickt um einen kleinen Bericht zu erstellen.
Zunächst wurden wir in Teams aufgeteilt und bekamen bestimmte Bereiche zum aufräumen zugeteilt. Ich war zunächst ins Logistikteam eingeteilt. Hier hörten wir mittels PMR, wenn irgendwo etwas fehlte oder Hilfe gebraucht wurde. Schnell war aber aufgrund der riesigen Müllmengen der Großteil der Logistiker selber am sammeln. Anfangs habe ich mit einer Schubkarre den Pendeldienst zwischen Südspitze und Müllcontainer am Sportplatz übernommen. Später habe ich dann an der Spitze leere Müllsäcke verteilt und volle Säcke zum Sammelpunkt oder direkt zum Container getragen.


In den knapp 100 Minuten, die die Aktion gedauert hat, haben wir so Müll für zwei hohe Container zusammenbekommen. Als es bedingt durch den festen Oberbau von außen nicht gelang den Container in der Mitte bis unters Dach zu füllen, bin ich spontan in rein gesprungen um besser stopfen zu können.

Anschließend ging es dann zu Grillhütte der Insel wo wir in den nächsten Stunden beim gemütlichen Grillen über die gelungene Aktion und andere Cache-Dinge gequatscht wurde. Der Bürgermeister hatte als Lohn für die Mühe sogar ein paar Kisten Bier gespendet. Den verursachten Müll haben wir natürlich im Sinne des CITO gleich wieder mitgenommen. Eine wirklich gelungene Aktion!


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