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Donnerstag, 18. Oktober 2019

Kartfahren
04.04.2011 - 21:01 von Chneemann


Heute war mal wieder Kartfahren angesagt. An dieser Stelle zitiere ich direkt eine Stelle aus der Rubrik „Motorsport“ auf dieser Homepage. ---> Ab und zu gehe ich mal Kartfahren. Aber leider verträgt mein Körper Querbeschleunigung nicht wirklich gut. Ich fahre zwar immer schnell und gut, aber nach 20 Minuten wird mir hundeübel und ich muss fast aus dem Kart gehoben werden. <---

Trotzdem wollte ich es wieder mal versuchen und bin mit fünf Freunden zur Koblenzer Kartbahn gefahren. Heute gab es als spezielles Event ein 5 minütiges Training gefolgt von einem 40 Runden Rennen. Alles zusammen also knapp 40 Minuten Action im Kart. Unser Team wurde mit 4 anderen Fahrern aufgefüllt, dass wir mit 10 Karts am Start waren.

Nach dem Qualifying war ich mit meinem zweiten Platz ziemlich zufrieden. Der Fahrer auf der Pole- Position schien offensichtlich öfter zu
fahren. Am Start stand ich also auf der linken Seite, allerdings ging es nach ca 6 Metern direkt rechts um die Ecke. Mir war klar, dass es schwierig werden würde den zweiten Platz zu verteidigen. Es wurde auch wirklich eng und wir fuhren nebeneinander um die Rechts-Haarnadel. Da aber die nächste Kurve wieder links herum ging, konnte ich meinen zweiten Platz verteidigen. In den nächsten 10 Runden konnte ich dem etwas schnelleren Führenden relativ gut folgen und habe mir auch ein schönes Polster nach hinten herausgefahren. Ab da an merkte ich das erste mal etwas Unwohlsein und versuche bewusster zu atmen, was auch relativ gut ging. Die Zeiten blieben relativ konstant. Ab der 18 Runde (pinke Markierung) hatte ich aber immer mehr mit mir zu kämpfen, dass die Rundenzeit bis zur Runde 30 immer langsamer wurden. Ich war mittlerweile über 2,5 Sekunden (im Motorsport eine Welt) langsamer unterwegs. In der 34. von 40 Runden wurde mir dann so schlecht, dass ich die Box angesteuert habe und leider aufgeben musste.

Schade, denn eigentlich war ich gut unterwegs. Den sicheren zweiten Platz bezeugte auch die zweit-schnellste Rundenzeit des Rennens, 3 Zehntel schneller als der Drittschnellste. Aber einen volgek$%$%$% Helm war mir der zweite Platz dann doch nicht wert. Und auch so hatte ich viel Spaß beim Fahren. Allerdings muss ich das anfangs genannte Zitat leider weiterhin auf der Homepage stehen lassen.


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Worms United von 1996
22.03.2011 - 21:40 von Chneemann


Letzte Woche hatte ich mal wieder meine Nostalgie-Phase und erinnerte mich zurück an das erste Worms Spiel von 1996. Und irgendwie überkam mich die Lust das Spiel mal wieder zu spielen. Leider hatte ich meine CD aber irgendwann vor 10 Jahren mal entsorgt und im Internet war kein legaler Mirror aufzutreiben. Also habe ich mir das Spiel einfach für 4 Euro im Internet gekauft. Gleich der erste Schock, auf meinem Win7 64 Bit läuft es nicht.
Also den 32Bit XP-Notebook von 2002 wiederbelebt und das Tool „Dosbox“ installiert. Danach habe ich voller Begeisterung erst mal 1,5 Stunden Worms gezockt! Die Anschaffung hat sich auf jeden Fall gelohnt.

Für Nostalgiker hier noch die Systemanforderungen:
- System: 486 SX
- Prozessor: 25 Mhz
- Arbeitsspeicher: 8 MB RAM
- Grafikkarte: 512 kb
- Festplattenbedarf: 20 MB
- Double-Speed CD-ROM
- Soundblaster oder 100% kompatible Soundkarte
- Tastatur und Maus


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Baggerarbeiten auf der Festung
21.03.2011 - 20:17 von Chneemann


Am Freitag und Samstag war mal wieder Vereinsarbeit für den Feste Kaiser Franz e.V. angesagt. Dieses Mal hatten wir uns vorgenommen den Kommunikationsgang der linken Grabenwehr von Schutt zu befreien. Bereits im September 2008 hatten wir uns einen kleinen Bobcat Bagger geliehen um die Poternenvorhof zu planieren. Dabei hatten wir auch schon die ersten zwei Meter des Kommunikationsganges freigelegt. Nachdem wir 2009 den Wachraum auf der linken Seite per Hand ausgeschaufelt hatten, hatte sich dort allerdings wieder jede Menge Schutt angesammelt.

Da die Arbeit von Hand alleine nicht zu erledigen war, hatten wir uns wiederum einen Bobcat besorgt. Außerdem hatten wir einen LKW angemietet um den Abraum auf einen andern Teil der Festungsanlage zu fahren, wo er uns nicht im Weg liegt. Meine Aufgabe war es dem Bobcat mit Spitzhacke und Schaufel beim im Gang behilflich zu sein und anschließend den vollen LKW 600 Meter weit auf das Gelände vor unserem Reduit zu fahren.

Da der Gang absolut trocken war, staubte es sehr stark und wir waren gezwungen mit Atemschutz zu arbeiten. Nach einigen Metern stießen wir auf einen kleinen Seitengang mit Ausfalltür und auf eine 1,5 Meter hohe Mauer aus Trümmersteinen. Ich habe also den kleinen Seitengang von Hand in den Hauptgang geschaufelt von wo der Schutt und Müll mit dem Bobcat nach draußen befördert wurde. Da hinter der Mauer ebenfalls noch einige Meter voll Schutt auf uns warteten zögerten wir anschließend nicht lange mit dem Abriss. Allerdings habe ich während der Bagger jeweils auf dem Weg nach draußen war die Steine sortiert, damit uns die guten Steine für Aufmauerungsarbeiten erhalten bleiben.


Trotz des Maschineneinsatzes waren am Freitag und Samstag insgesamt 15 Stunden nötig um den Gang bis zur Sprengstelle freizulegen. Erst in der Dämmerung hatten wir unsere letzten Arbeiten abgeschlossen und den Bobcat wieder verladen.


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Neue Geocoin angekommen
14.03.2011 - 21:48 von Chneemann


Ebenfalls letzte Woche wurde mir meine "Figure Eight Geocoin" zugestellt. Eigentlich wollte ich mir ja keine Coins mehr kaufen, aber diese hier war für mich als T5 Klettercacher einfach zu schön. Allerdings werde ich sie nicht rumschicken, sondern als T5-Counter nutzen.
Für alle Anderen die sich fragen - warum kauft man sich Münzen und wirft sie gleich wieder weg? Diese Münzen wandern (im Idealfall) getragen von Cachern um die ganze Welt. Es gibt dabei welche die weit über 20.000 Kilometer zurückgelegt haben. Als Besitzer wird man sie wohl nie wieder sehen, aber dafür kann man sich an kleinen Reiseberichten erfreuen. Aber diese Schöne geht ja gar nicht auf Wanderschaft.


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Indiaca Turnier in Becheln
14.03.2011 - 21:06 von Chneemann


Seit einigen Jahren bin ich nun für die Uni Koblenz als Sport Kursleiter für die Sportart Indiaca tätig. Letzte Woche war es nun endlich wieder einmal soweit - wir haben an einem Turnier teilgenommen.


Das letzte Mal war der Lahntalcup im Mai 2006, aber danach haben praktisch alle meine Mitspieler (meistens berufsbedingt) die Mannschaft verlassen. Seit dem war viel zu viel Fluktuation im Team und die wenigsten blieben lange genug im Training, um gut genug für ein Turnier zu werden.

Seit einem Jahr habe ich nun wieder eine ziemlich konstante Truppe beisammen, die regelmäßig ins Training kommt. Als nun ein Mitspieler meldete, dass sein alter Verein der CVJM Becheln ein Fun-Turnier unter Schwarzlicht ausrichtet, haben wir uns direkt angemeldet.
Ziel war es nicht letzter zu werden und wir hatten einfach die Hoffnung, dass die Anderen ja auch noch nie unter Schwarzlicht gespielt haben.
So ging es mit sechs Spielern am Nachmittag auf die Reise in die Pampa (beginnt im Taunus gleich hinter dem Rheintal) bis nach Becheln. Nach gut einer halben Stunde kamen wir an der Halle an, allerdings waren wir 1,5 Stunden zu früh und die Halle war noch geschlossen.
So wurden wir dann spontan von den Eltern unseres Kollegen zum Kaffee eingeladen. Vorher nutzten wir aber noch schnell die Gelegenheit einen Geocache zu finden.
Um kurz vor 18:00 waren wir dann erneut an der Halle und nachdem wir uns umgezogen hatten, spielten wir uns locker im (im Hellen) ein. Dabei fiel gleich auf wie niedrig die Halle ist, denn viele unserer Bälle knallten unter die Decke - was im Spiel leider einen Fehler bedeutet.

Nach einer kleinen Ansprache begann das Turnier mit 8 Mannschaften aufgeteilt in 2 Gruppen.
Nachdem wir gleich im ersten Spiel das Schiedsgericht stellen mussten, ging es im dritten Spiel dann richtig los. Unsere blauen Trikots mit den weißen Nummern leuchteten klasse und zusätzlich hatten wir uns noch lustige Kriegsbemalung mit UV-Fingerfarbe verpasst.


Das erste Spiel gewannen wir recht deutlich mit 31:9, was aber eher dran lag, dass die andere Mannschaft deutlich mehr Probleme mit der dunklen Halle hatte als wir.
Schon im zweiten Spiel wendete sich der Spielverlauf und wir lagen von Anfang an zurück und verloren verdient mit 13:23. So hoch hätte die Niederlage zwar nicht ausfallen müssen, aber gewonnen hätten wir selbst mit weniger eigenen Fehlen wohl trotzdem nicht.

Im dritten Spiel spielten wir wieder deutlich besser aber gegen den Gruppensieger hatten wir letztlich keine Chance. Schließlich trainieren die dreimal die Woche in gleichen Mannschaften und wir immer mit unterschiedlichen Figuren einmal pro Woche. Mit 15:19 hatten wir uns aber richtig gut geschlagen und waren sehr zufrieden.
Am Ende der Vorrunde belegten wir also mit 2:4 Tabellen- und positiven 59:51 Spielpunkten den dritten Platz.
Damit spielten wir in der Hauptrunde um die Plätze 5 bis 8.
Allerdings spürte man bei uns im Team nun eine gewisse Aufregung und wir taten uns richtig schwer. Erst in den letzten zwei Minuten hatten wir uns gefangen und das Spiel ging etwas glücklich mit 19:16 an uns.
Damit war klar, dass wir nun entweder Platz 5 oder 6 belegen würden. Nun kam allerdings eine harte Nuss auf uns zu und man räumte uns kaum Siegchancen ein. Doch bis zum Stand von 10:11 haben wir erstaunlich gut mitgehalten. Das es letzten Endes nur zu einem 12:16 gereicht hat, war nicht schlimm, schließlich hatten wir gut gespielt.
Und auch der 6. Platz war letztlich mehr als wir bei der Anreise erwarten konnten.
Sollte wieder einmal ein Turnier stattfinden und das Team immer noch aus den selben Spielern bestehen, können wir uns ja neue Ziele stecken.


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Weitere leckere Energydrinks
12.02.2011 - 15:22 von Chneemann


Auf der Suche nach weiteren Energydrinks die eben nicht den typischen Energydrink Geschmack haben, bin ich auf zwei neue Dosen gestoßen. Beide kommen von der Firma Rockstar und sind eher koffeinhaltige Fruchtsäfte. Die gelbe Dose Energy + Recovery kommt im Gegensatz zu Energy + Juice sogar ganz ohne Kohlensäure aus. Ich kann beide nur empfehlen.

Allerdings ist wie bei allen leckeren Energydrinks die Verbreitung noch nicht ideal. Aber es bessert sich. Sowohl für Schwarze Dose als auch für Club Mate hat sich das Versorgungsnetz seit meinem letzten Post deutlich verbessert. Auch Rockstar kommt immer mehr in die deutschen Supermärkte. Probiert hier auch gerne mal die Sorte Energy + Apfel, welche ich auch sehr gelungen finde.


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